Nach einer langen Reise bin ich wieder zu Hause und blicke auf eine schöne Woche in San Diego zurück.
Im Gegensatz zu den letzten Rennen habe ich mir vorgenommen mir nicht allzu viele Gedanken zu machen und bin den Wettkampf so locker wie möglich angegangen. San Diego sollte mit Hilfe eines „klaren Kopfes“ anders werden! Mit dem Bewusstsein einer guten Vorbereitung und guten Trainingsergebnissen konnte es eigentlich nur gut werden!
Vor dem Start wünschte mir unsere Physiotherapeutin Isabell viel Spaß“ worüber ich noch lachte. Spätestens beim Radfahren fing es dann wirklich an Spaß zu machen. Auch wenn sich die Schmerzen des abschließenden 10km Laufes nur schwer mit Spaß in Verbindung bringen lässt, war ich froh als 24te das Ziel zu erreichen. Zum ersten Mal konnte ich im Wettkampf die 36min- Marke knacken und die Serie der 30ten Plätzen des Vorjahres brechen. Zusammenfassend hat es dann doch jede Menge Spaß gemacht.
Zum Abschluss des Wochenendes fand ich meinen Namen auf der Startliste für das wichtige Olympia- Qualifikationsrennen in Madrid wieder. Jetzt fängt schon wieder die direkte Vorbereitung an und ich habe noch 1,5 Wochen Zeit um mich auf das Rennen vorzubereiten.



